Social Media Marketing. Fotografie. Webdesign.
Facebook - Twitter - Youtube - Instagram - Flickr

Facebook, Twitter & Co. 


Nachfolgend finden Sie kurze Erläuterungen zu den wichtigsten sozialen Netzwerken (Ausschnitte aus Wikipedia). 

 

Facebook

Facebook ist ein soziales Netzwerk, das vom gleichnamigen Unternehmen Facebook Inc. mit Sitz in Kalifornien, betrieben wird. Das soziale Netzwerk wurde am 4. Februar 2004 von Dustin Moskovitz, Chris Hughes und Mark Zuckerberg veröffentlicht und zählt mehr als eine Milliarde Mitglieder.

Funktionen:

Jeder Benutzer von Facebook verfügt über eine Profilseite, auf der er sich vorstellen und Fotos oder Videos hochladen kann. Auf der Pinnwand des Profils können Besucher öffentlich sichtbare Nachrichten hinterlassen oder Anmerkungen veröffentlichen. Alternativ zu öffentlichen Nachrichten können sich Benutzer persönliche Nachrichten schicken oder chatten. Freunde können zu Gruppen und Veranstaltungen eingeladen werden. Facebook verfügt zudem über einen Marktplatz, auf dem Benutzer Kleinanzeigen aufgeben und einsehen können.

  • Orte

  • Suche

  • Videos

  • Chronik (Timeline)

  • Connect (Authentifizierung auf anderen Websiten via Facebook)

  • Währung (Facebook Credits

  • Telefonate (Skype)

  • Stellenbörse (bisher nur in der USA nutzbar)

Facebook bietet nicht nur Profile für Privatpersonen an, sondern auch sogenannte Seiten (englisch Facebook Pages) für Künstler, bekannte Personen, Unternehmen und Marken. Folgende Seitenkategorien werden unterschieden:

  • lokales Unternehmen oder Ort;
  • Unternehmen, Organisation oder Institution;
  • Marke oder Produkt;
  • Künstler, Band oder öffentliche Person;
  • Unterhaltung;
  • guter Zweck oder Gemeinschaft.

Facebook-Seiten werden häufig als Teil des Social-Media-Marketings beziehungsweise der Public-Relations-Aktivitäten genutzt. In der Regel gelingt die Akquisition von Fans auf Facebook einfacher, je emotionaler ein Produkt oder eine Dienstleistung ist. Grundsätzlich hat der Bekanntheitsgrad eines Produktes einen hohen Einfluss auf den Erfolg einer Seite.

Werbung

Die Finanzierung des sozialen Netzwerks erfolgt durch Werbung. Neben klassischen Bannern und Textanzeigen ermöglicht Facebook sogenannte Sponsored Stories, die nach dem Vorbild normaler Beiträge im Newsfeed erscheinen und ggf. kommentiert und weitergeleitet werden können.

Flickr 

Flickr ist ein kommerzielles Web-Dienstleistungs-portal mit Community-Elementen, das es Benutzern erlaubt, digitale und digitalisierte Bilder sowie kurze Videos mit Kommentaren und Notizen auf die Website zu laden und so anderen Nutzern zugänglich zu machen („zu teilen“). Neben dem herkömmlichen Hochladen über die Website können die Bilder auch per E-Mail oder vom Mobiltelefon aus übertragen und später von anderen Webauftritten aus verlinkt werden.

Funktionen

Flickr bietet die Möglichkeit, Fotos in Kategorien (auch Tags genannt) zu sortieren, in sogenannte Pools aufzunehmen, nach Stichworten zu suchen, sogenannte Fotostreams (User-Profile in Form kleiner „Fotoblogs“) anderer Benutzer anzuschauen und Bilder mit Bildausschnitten zu kommentieren.

Datenschutz und Zugriffsbeschränkungen

Die Benutzer können die Bilder für jeden sichtbar veröffentlichen oder so hochladen, dass nur sie selbst auf die Bilder zugreifen können. Die Erlaubnis zum Betrachten lässt sich auch auf eine Gruppe anderer Flickr-Benutzer einschränken. 82 % der Nutzer stellen ihre Bilder aber jedermann zu Verfügung. 

Google+ 

Google+ ist ein soziales Netzwerk von Google Inc. Google+ wird vielfach als Versuch von Google gesehen, sich im Bereich der sozialen Netzwerke zu etablieren, da das ebenfalls von Google betriebene soziale Netzwerk Orkut nur in wenigen Teilen der Welt Verbreitung gefunden hat. Google+ steht somit in direkter Konkurrenz zu Facebook. 

Google bietet diesen Dienst einerseits Privatpersonen (natürlichen Personen) an, andererseits aber auch Firmen, Institutionen, Vereinen und anderen nicht-natürlichen Personen wie etwa Familien. Privatpersonen sollen sich mit ihrem Klarnamen, also dem tatsächlichen Vor- und Nachnamen anmelden. Es ist aber möglich, einen sogenannten Alias als Pseudonym zu verwenden. Die Präsenz einer natürlichen Person nennt Google „Google+ Profil“, während die einer nicht-natürlichen Person als „Google+ Seite“ bezeichnet wird. Beide Formen unterscheiden sich in ihrer Darstellung, aber auch in ihren Möglichkeiten geringfügig.

Funktionen: Wikipedia 

Instagram 

Instagram ist eine kostenlose Foto-Sharing-App für iOS- und Android-Mobilgeräte, mit der Nutzer Fotos erstellen und verfremden können, um sie anschließend über das Internet anderen zugänglich zu machen. In Anlehnung an die Kodak Instamatic und Polaroid-Kameras haben mit Instagram gemachte Fotos eine quadratische Form.

Instagram ermöglicht es, Fotos in mehreren sozialen Netzwerken (inklusive einem eigenen) zu verbreiten.

LinkedIn 

LinkedIn ist ein webbasiertes soziales Netzwerk zur Pflege bestehender Geschäftskontakte und zum Knüpfen von neuen Verbindungen.

Funktionen 

  • Ein Profil mit Lebenslauf kann hinterlassen werden
  • Verlinkung auf eine eigene Website
  • Neue Kontakte können geknüpft werden
  • Möglichkeit, andere Mitglieder zu empfehlen
  • Unternehmensprofile erstellen

Wesentlich ist die soziale Komponente: So kann man Produkte auf dem Unternehmensprofil bewerben und empfehlen. Befindet sich unter den Empfehlenden ein Kontakt, so ist dieses authentisch. Kritisiert wird, dass ein LinkedIn-Account sehr leicht einzurichten ist, aber nur schwer gelöscht werden kann, da der Zugang zu den entsprechenden Funktionen versteckt ist.

Kontotypen

Bei LinkedIn existieren verschiedene Kontomodelle. Die Basis bildet als Freemiumvariante der „Basisaccount“. Dieser ist für den Nutzer mit keinen Kosten verbunden und beinhaltet:

  • Profil erstellen
  • Mehrsprachige Profile
  • Grundsätzlich die Suche (nach Namen, Vornamen, Unternehmen, Ort, Geotargeting, Position)
  • Unternehmensprofil erstellen
  • Gruppen beitreten oder gründen
  • Netzwerkstatistiken
  • Nachrichten (begrenzt auf Kontakte, Gruppenmitgliedern, Moderatoren)

Der kostenpflichtige Premiumaccount bietet erweiterte Funktionen:

  • Suche nach Job Level, Funktion im Unternehmen, Unternehmensgröße
  • Profilorganizer = Möglichkeit, Nichtkontakte in Ordnern zu speichern und kategorisieren
  • Begrenzte Anzahl von eingehenden Nachrichten
  • Erweiterte Netzwerkstatistiken

Pinterest

Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften können. Andere Nutzer können dieses Bild ebenfalls teilen (repinnen), den Gefallen daran ausdrücken oder kommentieren.

Der Name Pinterest ist ein Kofferwort aus den Wörtern „pin“ (anheften) und „interest“ (Interessen). Gemeint ist damit, dass man durch das öffentliche "Anheften" an der digitalen Pinnwand seine eigenen Interessen herausstellen kann. Diese können öffentlich und seit Ende 2012 auch privat abgespeichert werden. Die Idee hinter Pinterest ist der gemeinsame Austausch über verschiedene Hobbys, Interessen und Einkaufstipps mithilfe virtueller Pinnwände.

Skype

Skype ist eine kostenlose IP-Telefonie-Software des Unternehmens Microsoft mit Instant-Messaging-Funktion, Dateiübertragung und Video-telefonie, die ein proprietäres Netzwerk-protokoll verwendet.

Sie ermöglicht das kostenlose Telefonieren zwischen Skype-Kunden via Internet.
Internettelefonate mit Kunden anderer Anbieter sind nicht möglich. Verbindungen ins Festnetz und zu Mobiltelefonen sind gebührenpflichtig („SkypeOut“). Um Anrufe aus dem herkömmlichen Telefonnetz entgegenzunehmen, ist der Kauf einer Online-Rufnummer erforderlich („SkypeIn“). In der aktuellen Version für Microsoft Windows und Mac OS X sind Konferenzschaltungen mit bis zu 25 Gesprächsteilnehmern möglich.

Twitter

Twitter (englisch für Gezwitscher) ist eine digitale Echtzeit-Anwendung zum Mikroblogging (zur Verbreitung von telegrammartigen Kurznachrichten ähnlich der Form eines Schneeballsystems). Es wird zudem als Kommunikationsplattform, soziales Netzwerk oder ein meist öffentlich einsehbares Online-Tagebuch definiert. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien nutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten (Tweets) im Internet. Diese dürfen maximal 140 Zeichen aufweisen.

Xing

XING ist eine Online-Plattform, in der Mitglieder vorrangig ihre beruflichen - aber auch privaten - Kontakte zu anderen Personen verwalten und neue Kontakte finden können. Einzelne Nutzer und Unternehmen können auf der Plattform ein Profil anlegen, Stellen ausschreiben und suchen, sich an Diskussionen in Fachgruppen beteiligen sowie Veranstaltungen organisieren.  

Funktionsweise

Angemeldete Benutzer können sowohl berufliche als auch private Daten in ein Profil eintragen. Studium, Ausbildung und beruflicher Werdegang werden ähnlich wie im Lebenslauf in tabellarischer Form dargestellt. Eingescannte Zeugnisse und Referenzen stützen die Eintragungen. Außerdem können Nutzer ein Profilbild, ihre Interessen und individuelle Angaben über sich auf der "Über-mich-Seite" eintragen. Eine Verpflichtung zum vollständigen Ausfüllen des Profils mit allen Feldern besteht jedoch nicht. Anhand dieser Informationen können Kontaktwünsche als Gesuche und Angebote formuliert werden. Zur Kontaktaufnahme ist es notwendig, dass ein Kontaktwunsch von der Gegenseite bestätigt wird. Der Benutzer entscheidet selbst in jedem Fall, wer welche Informationen (z. B. Rufnummer, E-Mail-Adresse oder Geburtsdatum) aus seinem Profil zu sehen bekommt.

Die Mitgliedschaft bedingt eine Registrierung. Die kostenlose (Basis-) Mitgliedschaft hat im Gegensatz zur kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft eingeschränkte Funktionalitäten. Beispielsweise steht die Suchfunktion nur Premium-Mitgliedern vollständig zur Verfügung.

Youtube 

YouTube ist ein Internet-Videoportal der Google Inc., auf dem die Benutzer kostenlos Video-Clips ansehen, bewerten und hochladen können.

Auf der Internetpräsenz befinden sich Film- und Fernsehausschnitte, Musikvideos sowie selbst-gedrehte Filme. Sogenannte „Video-Feeds“ bzw. „Vlogs“ können in Blogs gepostet oder auch einfach auf Webseiten über eine Programmierschnittstelle (API) eingebunden werden.

 

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